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Blog · Existenzgründung

Selbstständig starten: Beiträge am Anfang gering halten

14. Mai 20267 Min. LesezeitSubdirektion Merz & Partner
Existenzgründung

Am Anfang einer Selbstständigkeit zählt jede Liquidität. Die Kunst ist, sich gegen die existenziellen Risiken abzusichern und die Beiträge trotzdem klein zu halten. So gehen wir das an.

Zuerst die existenziellen Risiken

Nicht jede Versicherung ist am Anfang nötig, aber einige sind unverzichtbar. Dazu zählen die Absicherung Ihrer Arbeitskraft, eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht und der Krankenversicherungsschutz. Hier zu sparen rächt sich im Ernstfall.

Beiträge klein halten, ohne Schutzlücke

Über Selbstbehalte, modulare Tarife und die richtige Reihenfolge lässt sich der Beitrag spürbar senken, ohne den Schutz zu gefährden. Wir bauen Ihre Absicherung so, dass sie mitwächst, wenn Ihr Geschäft läuft.

  • check_circleExistenzielle Risiken zuerst absichern
  • check_circleSelbstbehalte und modulare Tarife nutzen
  • check_circleSchutz später Schritt für Schritt ausbauen

Kranken- und Arbeitskraftschutz für Gründer

Als Selbstständiger tragen Sie das Einkommensrisiko allein. Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsabsicherung fangen genau das ab. Je früher Sie das regeln, desto günstiger und einfacher ist es.

Liquidität schonen, klug planen

Wir behalten von Anfang an alle rechtlichen Punkte im Blick, etwa die gesetzliche Rentenversicherung im Handwerk oder die Berufsgenossenschaft. So vermeiden Sie teure Überraschungen.

Klug in die Selbstständigkeit starten

Wir bauen Ihre Absicherung so auf, dass sie zu Ihrem Budget passt und mit Ihrem Geschäft mitwächst.

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Dieser Beitrag bietet eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Versicherungsbedingungen.