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Haftpflicht für Tierhalter: was Hundebesitzer wissen sollten

Wenn Ihr Hund einen Schaden verursacht, haften Sie in voller Höhe — auch wenn Sie nichts dafür können. Warum die private Haftpflicht hier nicht reicht und worauf es ankommt.
Warum die Privathaftpflicht nicht greift
Schäden durch Hunde und Pferde sind in der privaten Haftpflicht in der Regel ausgeschlossen. Für sie braucht es eine eigene Tierhalterhaftpflicht. Reißt sich der Hund los und verursacht einen Unfall, kann es ohne diese schnell existenzbedrohend werden.
Wann sie sogar Pflicht ist
In einigen Bundesländern ist die Hundehaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben. Aber auch ohne Pflicht ist sie für jeden Halter dringend zu empfehlen, denn Sie haften unabhängig von einem Verschulden.
Worauf Sie beim Tarif achten
Wichtig sind eine hohe Deckungssumme und sinnvolle Einschlüsse für den Alltag.
- check_circleHohe Deckungssumme (mindestens mehrere Millionen Euro)
- check_circleMitversicherung von Mietsachschäden
- check_circleUngewolltes Decken und Welpen mitversichert
- check_circleLeinen- und Maulkorbzwang nicht als Voraussetzung
Was es kostet
Eine gute Hundehaftpflicht kostet meist nur wenige Euro im Monat. Gemessen am möglichen Schaden ist das eine der günstigsten und sinnvollsten Absicherungen überhaupt.
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Dieser Beitrag bietet eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Versicherungsbedingungen.